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Die Blaue Bühne Erfurt versüßt am 8. August 2023 um 17.00 Uhr mit dem Mitmach-Musical „Lotta & der Stänkervogel“ die Sommerferien zum Creme Brühlee im Brühler Garten.
Mit dabei ist Lotta, das Huhn, welches ausgestattet mit Bollerwagen, Flaschenpost und Strandball einen schönen Tag mit ihren Freunden bei einem aufregendes Piratenabenteuer verbringen möchte. Wäre da nur nicht der Stänkervogel, der ihnen den Tag vermiesen möchte. Lied um Lied führt Lotta große und kleine Gäste in diesem Mitmach-Musical (für Kinder ab 5 Jahren) über den Bauernhof und versucht dabei, die Spur des Stänkervogels nachzuvollziehen und das von ihm angerichtete Chaos wiedergutzumachen.
Über den Sommer hinweg lädt die Kulturdirektion mit dem Programm von „Creme Brühlee“ immer am zweiten Dienstag im Monat dazu ein, nach dem Kindergarten, der Arbeit oder der Schule im Brühler Garten gemeinsam Kultur zu genießen. Zum Abschluss der Saison am 12. September 2023 präsentiert das Thüringer Folklore Ensemble Tänze und lädt anschließend zum Mitmachen ein.
Die Veranstaltungen sind eintrittsfrei.
Veranstalter ist die Kulturdirektion der Landeshauptstadt Erfurt.
https://www.erfurt.de/ef/de/erleben/veranstaltungen/vst/2022/141254.html

Clown Hajo ist mit seinen Kinderprogrammen „Ein tierisches Vergnügen“ zu Gast bei uns im Thüringer Zoopark Erfurt
Mit LED-Videowand und modernster Technik wird den Kids eine fröhliche Mitmach-Show geboten. Wie gewohnt wird der beliebte Kinderclown viel tolle Musik für Kinder, dazu noch Tanz und Gesang bieten.
Der ehemalige Grundschullehrer und studierte Kunst- und Kulturwissenschaftler ist seit mehr als 20 Jahren mit seinem Präventionstheater „Winzig“, das in Erfurt und Gotha ansässig ist, in Thüringen, aber auch in anderen Bundesländern unterwegs.
Wann: 17. September 2023 | 12 bis 18 Uhr
Wo: Sommerbühne auf dem Plateau, gegenüber dem Bistro Hakuna Matata
Kinderfilm-Vorführung mit filmpädagogischer Aktion – “Die Melodie aus dem Wald”
im Rahmen von Kultur flaniert15:00 – 16:15 Mit Medien e. V. Veranstalter: Mit Medien e.V.
Ein Lautenspieler verzaubert mit seiner schönen Musik die Prinzessin und ihren ganzen Hofstaat. Doch als die Prinzessin sein verdecktes Gesicht sieht, ist sie entsetzt über sein Aussehen und jagt ihn vom Hof. Dabei geht auch seine Laute kaputt. Der Musiker flüchtet in den Wald, wo sein Aussehen keine Bedeutung hat und seine Musik großen Anklang findet. Das bemerkt irgendwann auch die Prinzessin.
Zielgruppe: (Groß-)Eltern mit Kindern ab 6 Jahren
Teilnahme ohne Anmeldung möglich, bis max. 12 Kinder zzgl. Begleitpersonen

Anlässlich des Internationalen Kindertages, hat die Schatzkammer Thüringen in diesem Jahr bereits zum 5. Mal die Schlösserkindertage ins Leben gerufen. Schloss Molsdorf beteiligt sich erneut und lädt am Mittwoch, dem 20. September um 15:00 Uhr zur Veranstaltung „Das Schlossgeheule. Eine königliche Geschichte für kleine und große Leute“ ein. Die Geschichte wird live erzählt und gezeichnet von Ina Hattenhauer und Hubert Schirneck.
Ina Hattenhauer zeigt noch bis zum 15. Oktober im Schlossmuseum ihre Ausstellung „Ina Hattenhauer. Poolnudelpudelrudelstrudel. Bilder für Klein und Groß“.
Bei schönem Wetter findet die Aufführung auf der Teichwiese im Schlossgarten statt, zu der Besucherinnen und Besucher eigene Decken mitbringen und es sich gemütlich machen können. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung in den Großen Saal verlegt.
Eis kann am Eiswagen der Lebenshilfe e.V. käuflich erworben werden.

Altersempfehlung: Ab 8 Jahre
Kino im Salon | Erlesene Filme: Die unendliche Geschichte
Licht aus und Film ab – einmal im Monat zeigt das Kultur: Haus Dacheröden ausgewählte Literaturverfilmungen mit kurzer Einführung. Wer eine intime, gemütliche Atmosphäre einem großen Kinosaal vorzieht, ist hier genau richtig. Gäste können den Film bei Kerzenschein, einem kühlen Getränk und ein paar Snacks genießen. Präsentiert werden Verfilmungen klassischer und zeitgenössischer Literatur – von „Tschick“ bis „Nackt unter Wölfen“, von neu bis alt. Hier ist für jeden etwas dabei. Eine kurze Einführung vor Beginn der Vorstellung gibt einen Überblick über die Hintergründe des Filmes. Sie sind herzlich eingeladen!
„Die unendliche Geschichte“ ist keineswegs das, was vermutlich viele zunächst denken: eine Geschichte für Kinder und Jugendliche. So wie im Grunde genommen keines der Bücher von Michael Ende ein reines Kinder- oder Jugendbuch ist, sondern vielmehr ein vielschichtiges Werk, tendenziell philosophisch, ausgesprochen gesellschaftskritisch und versehen mit allerhand Symbolen.
Bastian ist wohl nicht der typische Junge seiner Altersklasse. Schon früh im Film sagt Bastians Vater zu seinem Sohn: „Hör auf, in den Wolken zu schweben“. Mit beiden Beinen im Leben stehen, was bedeutet das? Und was bedeutet es für einen Jungen, dessen Mutter viel zu früh verstorben ist? Bastian braucht die Parallelwelten seiner Bücher, er benötigt seine Fantasie, bewahrt sie, benutzt sie. So erscheint es nur allzu schicksalhaft, dass er auf der Flucht vor ein paar Halbstarken bei einem kauzigen, antiquierten Buchhändler landet. Bestätigt wird dieser Eindruck von dessen zaghaftem Schmunzeln, als Bastian den Laden verlässt – mit der „Unendlichen Geschichte“ unterm Arm.
Die Figur im Buch, der Jäger Atréju, erlebt nach striktem Quest-Prinzip eine abenteuerliche Reise durch Phantásien. Die Perspektive wechselt immer wieder zwischen den Ereignissen des scheinbar fiktiven Helden und denen auf dem Dachboden in der Realwelt von Bastian. Dabei verschmelzen beide Welten mehr und mehr. Bastian realisiert, dass es eine Verbindung geben muss und diese Erkenntnis spitzt sich bis zum Finale zu – die dramaturgische Spirale im Film. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf der Heldenreise in Phantásien, was den Film zu einem lupenreinen wie bildgewaltigen Fantasystreifen macht. Riesen, eine Schildkröte, so groß wie ein Hügel, ein dämonischer Wolf, das zehrende Nichts, Orakel, Fabelwesen verschiedenster Art – all das bedeutete Anfang der 80er einen enormen Aufwand. Was heute leider zuhauf am Computer entsteht, musste damals per Hand entwickelt und betrieben werden. Kolossale Puppen und Modelle, meterhohe Kulissen, ein Sumpf mitten im Studio. Nicht umsonst wurde Regisseur Wolfgang Petersen im Nachgang die „Goldene Leinwand“ verliehen.
Quelle: moviebreak.de
Die Einführung in den Film übernimmt die Erfurter Filmemacherin und Kuratorin der Reihe „Kino im Salon“ Susanne Aßmann.
Gefördert durch die Thüringer Staatskanzlei.
ab 5 Jahren
Wie klingt eigentlich ein Alphorn, ein Fagott oder eine Laute? Welches Instrument hat nur einen Ton? Und mit welchem schafft man es in 30 Sekunden vom Anfänger zum Virtuosen?
Ole und Hans Könnecke stellen in ihrem Buch die verschiedensten Musikinstrumente vor vom Akkordeon bis zum Waldhorn, von der Balalaikabis zur Ukulele. Dabei erfährt man viel Wissenswertes, Praktisches und Kurioses über Instrumente und das Musizieren: dass die Geige vier Saiten und das Klavier 88 Tasten hat, woher der Name des Saxofons stammt oder dass in der Tuba 10 Meter Blasinstrument stecken. In den Bildern des beliebten Illustrators Ole Könnecke geben Biber, Ente, Ziege und andere Tiere den spielerischen Ton an. Der Komponist und Musikproduzent Hans Könnecke steuert die passenden Klänge bei.
Ole Könnecke,1961 geboren, wuchs in Schweden auf und lebt in Hamburg. Seit 1990 hat er über 30 Bücher gestaltet, für die er mehrfach mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet wurde.
Hans Könnecke, 1997 geboren, arbeitet als Komponist, Instrumentalist und Musikproduzent für Film, Theater und andere Medien. Seit 2018 studiert er Komposition an der Hochschule für Musik und Theater in München. Für die QR-Codes in Hört sich gut anhat er 50 Tonbeispiele komponiert und mit solistischen Instrumentalisten aufgenommen.
Erfurter Familienpass: Um das vergünstigte Angebot nutzen zu können, ist es notwendig, den Familienpass mit dem Gutschein (S. 111) in der Geschäftsstelle (Kultur: Haus Dacheröden, Anger 37) vorzulegen.

Ole und Hans Könnecke: Hört sich gut an. 50 Instrumente und wie sie klingen
ISBN:9783446274358
Hanser Verlag
20,00 Euro
Das Buch kann unter diesem Link bei unserem langjährigen
Partner Hugendubel erworben werden.

Ein Märchen nach den Brüdern Grimm
„7 auf einen Streich!“ ruft das Schneiderlein aus, nachdem es sieben Fliegen auf einmal mit seiner Fliegenklatsche erwischt hat. Begeistert stickt er es auf seinen Gürtel, sodass jeder von seiner Heldentat es lesen kann.
Voller Tatendrang und Appetit auf leckeres Mus begibt er sich auf die Reise zum König, um Ihn um etwas Mus aus seinem Vorrat zu bitten. Am Hof findet gerade ein Wettbewerb um den stärksten Mann der Welt statt. Der Sieger darf die schöne Prinzessin heiraten. Das Schneiderlein will um jeden Preis das Herz der Prinzessin gewinnen. Doch bis er sie endlich die seine nennen darf, muss er noch viele Mutproben bestehen…
Spieldauer: ca. 1 Stunde
Es spielen: Sabine Henn, Heinrich Kus, René Porschen
Autor: Anne Kotula
Regie: Heinrich Kus
Technik: Maik Olm

Theater im Museum
Eintritt mit Erfurter Familienpass: Eintritt: 4,50 €/Kind | 6,50 €/Erwachsener
Teilnahme auch ohne Familienpass möglich.Wir bitten um Voranmeldung unter service@gartenbaumuseum.de oder telefonisch 0361-223990.


