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Ein Märchen nach den Gebrüdern Grimm
„Ihr werdet noch staunen über euren Hans. Morgen, wette ich, da sitze ich schon zusammen mit dem König an einem Tisch“ ruft Hans seinen Brüder zu, die ihn aus der väterlichen Mühle hinauswerfen.
„Top, die Wette gilt!“ Hans wundert sich nicht wenig darüber dass sein kleiner schwarzer Kater sprechen kann und die Wette von Hans für bare Münze nimmt.
Eh er es sich versieht, streift er mit seinem gestiefelten Kater durch den königlichen Schlosspark, hält plötzlich die wunderschöne Prinzessin im Arm und kann den frechen Kater kaum zurückhalten noch mehr Unsinn auszuhecken, um die Wette einzulösen. Aber wir verraten nicht zu viel. Miau!
Spieldauer: ca. 55 Min.
Es spielen: Sabine Henn, Heinrich Kus, Katrin Möller
Autor: Heinrich Kus
Regie: Heinrich Kus
Technik: Maik Olm
von Janosch, ab 4 Jahren
Wie ein Kleiner den Großen besiegt Kasper Mütze ist weder groß noch stark. Aber er ist überaus pfiffig und mutig. Sein kleiner Kopf unter der Pudelmütze ist voller kluger Einfälle. Deshalb muss er auch vor niemandem Angst haben, auch nicht vor dem Riesen Wirrwarr, dem der ganze Wald gehört und der gern kleine Kasper frisst. Kasper Mütze weiß nicht nur, wie man einen Riesen foppt, sondern obendrein aus zwei Euro fünf Euro macht.
von Finn-Ole Heinrich | Puppentheater ab 9 Jahren
Monolog für einen Reuber
„Nur wer den Reuber kennt, kennt wirklich den Wald. Man muss den Wald verstehen, wenn man den Reuber verstehen will.“
Tief drinnen im Wald wohnt der Reuber. Er grüllt, erschreckt Bären, raubt Spaziergänger aus, schießt mit Kastanien und stinkt die Socken voll. Es gibt viele schaurige Geschichten über ihn, aber kaum jemand kennt ihn wirklich. Ein junger Mann begibt sich allein auf eine Expedition ins Unbekannte, um den Reuber aufzuspüren. Im Mittelpunkt des Waldes erlebt er mit ihm zusammen sein größtes Abenteuer.
Regie und Bühne: Matthias Thieme
Puppe und Kostüme: Kathrin Sellin
Es spielt: Heinrich Bennke
Dauer: 55 Minuten
Diese Inszenierung wurde im Rahmen einer Projektförderung unterstützt durch die Sparkassenstiftung Erfurt.
Die Veranstaltung findet auch um 21:00 Uhr statt!
nach einer Idee von Frank Soehnle | Uraufführung | ab 12 Jahren
Metamorphosen auf dem roten Sofa
„Das Tier ist das Andere in uns“, wusste schon Georges Bataille. Die Darmstädter Künstlergruppe „Die Animalisten“ wollte um 1930 gar das Tierwerden der Menschen überwinden. In der skurril-theatralischen Versuchsanordnung von Frank Soehnle lässt sich das Theater Waidspeicher von dieser Idee inspirieren.
Fünf animalische Tierfreunde machen sich auf die Suche nach ihrem inneren Tier und stoßen auf Geheimnisvolles und Unerwartetes. Wo beginnt das Tier und wo hört der Mensch auf und was hat dazwischen alles Platz? Eine tierische Spurensuche im Inneren und Äußeren.
Und am Ende schaut uns dieses Tier aus dem Spiegel an …
Vielleicht ist ja doch „Der Mensch das Tier, das seine Animalität verleugnet“.
Regie und Bühne: Frank Soehnle
Puppen: Kathrin Sellin
Kostüme: Mila van Daag
Komposition, Sound und musikalische Einstudierung: Johannes Frisch
Es spielen: Kathrin Blüchert, Steffi König, Heinrich Bennke, Tomas Mielentz, Maurice Voß
nach dem Märchen der Brüder Grimm | Puppentheater ab 5 Jahren
Die große Reise der kleinen Schwester
Nach sieben Jungen endlich ein Mädchen! Weil es so klein und schwach ist, schickt der besorgte Vater seine Söhne einen Krug Taufwasser holen. Doch der Krug fällt in den Brunnen und die Jungen trauen sich nicht nach Hause zurück. Der ungeduldige Vater ruft im Ärger: „Ich wollte, dass die Jungen alle zu Raben würden.“ Daraufhin verwandeln sich seine Söhne in schwarze Vögel und fliegen davon. Als die kleine Schwester groß genug ist, macht sie sich allein auf den Weg, die Brüder zu suchen. Ihre Reise führt sie bis ans Ende der Welt, wo die verzauberten Brüder in einem Glasberg leben und auf ihre Erlösung warten.
Die Inszenierung war im September 2017 eingeladen zum Weltfestival des Puppentheaters nach Charleville-Mézières in Frankreich.
Für Gastspiele und interessierte Schulklassen bieten wir die Inszenierung auch in englischer und französischer Sprache an.
Regie: Frank Alexander Engel | Ausstattung: Kerstin Schmidt und Frank Alexander Engel
Es spielen: Kathrin Blüchert, Kristine Stahl, Heinrich Bennke, Tomas Mielentz / Martin Vogel
Dauer: 55 Minuten
nach dem Märchen der Brüder Grimm | Puppentheater ab 5 Jahren
Die große Reise der kleinen Schwester
Nach sieben Jungen endlich ein Mädchen! Weil es so klein und schwach ist, schickt der besorgte Vater seine Söhne einen Krug Taufwasser holen. Doch der Krug fällt in den Brunnen und die Jungen trauen sich nicht nach Hause zurück. Der ungeduldige Vater ruft im Ärger: „Ich wollte, dass die Jungen alle zu Raben würden.“ Daraufhin verwandeln sich seine Söhne in schwarze Vögel und fliegen davon. Als die kleine Schwester groß genug ist, macht sie sich allein auf den Weg, die Brüder zu suchen. Ihre Reise führt sie bis ans Ende der Welt, wo die verzauberten Brüder in einem Glasberg leben und auf ihre Erlösung warten.
Die Inszenierung war im September 2017 eingeladen zum Weltfestival des Puppentheaters nach Charleville-Mézières in Frankreich.
Für Gastspiele und interessierte Schulklassen bieten wir die Inszenierung auch in englischer und französischer Sprache an.
Regie: Frank Alexander Engel | Ausstattung: Kerstin Schmidt und Frank Alexander Engel
Es spielen: Kathrin Blüchert, Kristine Stahl, Heinrich Bennke, Tomas Mielentz / Martin Vogel
Dauer: 55 Minuten
Seit 1995 findet diese Junge-Talente-Show in der Schotte statt. Es kann rezitiert, gesungen, getanzt, musiziert oder natürlich auch was Theatralisches gespielt werden. Organisiert und moderiert wird die vorweihnachtliche Show durch den Jugenbeirat des Theaters.

Ein Märchen nach den Brüdern Grimm
“Aber Großmutter, warum hast du denn so ein großes Maul?” – “Damit ich dich besser fressen kann.” Das traditionelle Märchen begeistert immer wieder Groß und Klein.
Spieldauer: ca. 45 min.
Es spielen: Sabine Henn, Heinrich Kus, Sandra Przyborowski
Regie: Heinrich Kus
Technik: Maik Olm

Ein Märchen nach den Brüdern Grimm
“Aber Großmutter, warum hast du denn so ein großes Maul?” – “Damit ich dich besser fressen kann.” Das traditionelle Märchen begeistert immer wieder Groß und Klein.
Spieldauer: ca. 45 min.
Es spielen: Sabine Henn, Heinrich Kus, Sandra Przyborowski
Regie: Heinrich Kus
Technik: Maik Olm

Ein Märchen nach den Brüdern Grimm
“Aber Großmutter, warum hast du denn so ein großes Maul?” – “Damit ich dich besser fressen kann.” Das traditionelle Märchen begeistert immer wieder Groß und Klein.
Spieldauer: ca. 45 min.
Es spielen: Sabine Henn, Heinrich Kus, Sandra Przyborowski
Regie: Heinrich Kus
Technik: Maik Olm

