Fragen an Katharina

Und nun haben wir auch unsere Katharina Bucklitsch befragt, was sie so antreibt und bewegt hat bei unserem Projekt kräftig mit anzupacken. Viele kennen Katharina wahrscheinlich von der Buchhandlung Tintenherz auf der Krämerbrücke. Dort kennt sie jedes Buch und kann allen kleinen und großen Bücherwürmern Auskunft geben. Katharina ist seit den ersten Tagen eine unserer Redakteurinnen und hat ständig neue und fantastische Ideen.

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Wie kamst Du zu kinder in erfurt?

Kinder in Erfurt kam zu mir, wir haben uns angenähert und sind sehr gute Freunde geworden.

Warum engagierst Du Dich für kinder in erfurt?

Ich engagiere mich, weil es eine großartige Sache ist und mir der Beitrag, den ich leisten kann äußerste Freude bereitet.

Deine Lieblingsrubik auf der Website?

Meine Lieblingsrubrik ist „aufgefallen“, es gibt immer aktuelle Infos und Geschichten und man sieht, wie lebendig die Seite ist. Das finde ich irgendwie rührig.

Bist Du eine Erfurter Puffbohne?

Nein, ich bin keine Erfurter Puffbohne, aber ich habe es mir kürzlich erlaubt – nachdem ich schon über 10 Jahre in Erfurt zu Hause bin – einen Schlüsselanhänger mit dem grünen Gemüschen zuzulegen.

Hast Du Kinder?

Manchmal glaube ich, ich bin selbst noch eins und find’s auch ganz gut.

Weißt Du noch, welchen Spruch Du als Kind gehasst hast?

„Pass auf dich auf!“ – ich habe mich immer gefragt, was wohl passiert, wenn man’s nicht macht, geht man dann verloren und landet im mysteriösen Untergrund?! Das wiederum fand ich eigentlich ganz spannend.

Warst Du ein glückliches Kind?

Ich wurde zwar nicht von Mareike Amado zur Miniplaybackshow eingeladen, hatte aber trotzdem eine recht glückliche Kindheit. Ich habe an die unmöglichsten Dinge geglaubt und wollte „ab in die Zauberkugel“.

Was wolltest Du als Kind werden?

Mein größter Wunsch war es lange Zeit, Kaufhallerin zu werden, wegen des uneingeschränkten Zugang zum Süßigkeitenregal, auch nachts, weil man einen Schlüssel hätte, wenn man in diesen heiligen Hallen des Überflusses tätig sein durfte.

Und was ist daraus geworden?

Eine schier nicht enden wollende Lust auf Schokolade und Lollies.

Hattest Du als Kind ein Vorbild?

Vielleicht ein wenig ungewöhnlich, ich habe als Kind gerne Herzblatt mit Rudi Carrell geschaut. Die „kurze Zusammenfassung von Susi“ hat mich zutiefst beeindruckt – so schnell Dinge und Charaktere auf den Punkt zu bringen. Außerdem fand ich es sehr sehr lustig. Ich wollte auch, dass mich Leute witzig finden und über Sachen lachen, die ich sage. Das ist mir auch gelungen. Auf die ein oder andere Weise.

Was bedeutet Erfurt für Dich?

Erfurt ist tatsächlich so eine Art Heimat für mich geworden. Ein Ort mit Tälern und Hügeln. Ich fühle mich ganz wohl hier, mit allen drum und drin.

Hast Du einen Lieblingsplatz in Erfurt?

Unter einem Lieblingsplatz stelle ich mir immer einen alten knochigen Baum vor, wo man sich’s auf einem dicken Ast gemütlich macht, fernab vom Trubel. So einen Ort habe ich nicht. Im Moment bin ich gerne auf meinem Balkon und schaue ins Grüne. Auch schön!

Dein Lieblingskinderbuch?

Mein Lieblingskinderbuch heißt: „Die verlorene Stadt“. Ein Junge baut aus Spielzeug und Holzklötzchen eine Art Burg und kann dann später in diese Stadt eintauchen und erlebt spannende Abenteuer. Abgefahrene Fantasygeschichte.

Was machst Du in Deiner Freizeit am liebsten?

Ich lese ganz gerne, liebe Konzerte und Kino, probiere mich immer mal wieder an neuen Musikinstrumenten oder schwatze über’s Leben.

Welchen Wunsch hast Du?

Ich wünsche mir, wunschlos zu sein.

Deine Lieblingseissorte?

Meine Lieblingssorte ist im Augenblick selbstgemachtes Erdbeereis. Die Erdbeeren werden einfach püriert und ab damit ins Kühlfach. Nach kurzer Zeit ist es schon bissfest und superlecker.

Was sagen Deine Freunde über Dich?

Meine Freunde sagen über mich: Warum gehst du nie ans Telefon?!“